- 1 Section
- 11 Lessons
- unbegrenzt
- Netzwerkkonzepte & Topologien11
- 1.1Was ist ein Netzwerk? Grundbegriffe
- 1.2LAN, MAN, WAN
- 1.3Intranet, Extranet, Internet
- 1.4Physische Topologien: Bus, Stern, Ring, Mesh
- 1.5Logische Topologien
- 1.6Netzwerkkabel: Kupfer und Glasfaser
- 1.7Strukturierte Verkabelung EN 50173
- 1.8Netzwerkgeräte: Hub, Switch, Router, Gateway
- 1.9Netzwerkpläne lesen und zeichnen
- 1.10SDN – Software-Defined Networking
- 1.11Aufgaben Netzwerkkonzepte
Netzwerkpläne lesen und zeichnen
Netzwerkpläne sind die Sprache der Netzwerktechnik: Sie stellen Infrastruktur visuell dar und ermöglichen es, Topologien schnell zu verstehen, Fehler zu lokalisieren und Änderungen zu planen. In der IHK-Prüfung werden Netzwerkpläne zum Lesen und Ergänzen abgefragt – Rahmenplan A8f. In der Praxis ist die Fähigkeit, einen Netzwerkplan zu lesen, für FISI-Azubis unverzichtbar: ohne Plan ist jede Fehlersuche im Blindflug.
Es gibt zwei grundlegende Plantypen: den physischen Netzwerkplan (zeigt Geräte, Kabel, Räume – wie es tatsächlich aufgebaut ist) und den logischen Netzwerkplan (zeigt Subnetze, IP-Adressen, Protokolle – wie Daten fließen). Beide werden in der Praxis benötigt und verwenden standardisierte Symbole (ISO 7010, Cisco-Icons, Herstellersymbole).
1) Standardsymbole in Netzwerkplänen
Netzwerkpläne verwenden vereinheitlichte Icons für Geräte. Die wichtigsten für die IHK-Prüfung:
2) Beispiel: Einfacher Büro-Netzwerkplan
Der folgende Plan zeigt ein typisches kleines Firmennetz mit zwei Subnetzen, einer Firewall und Internet-Anbindung. Klicke auf ein Element um Details zu erhalten.
3) Plantypen und ihre Verwendung
Zusammenfassung
Netzwerkpläne sind unverzichtbar für Planung, Betrieb und Fehlersuche. Physischer Plan: Geräte, Kabel, Räume, Ports. Logischer Plan: Subnetze, IP-Adressen, Protokolle, Datenfluss. Standardsymbole (PC, Server, Switch, Router, Firewall, AP, Cloud) kennen und richtig anwenden. In der IHK-Prüfung: Plan lesen, fehlende Geräte identifizieren, IP-Adressen ergänzen. Zugrundeliegende Konzepte: Netzwerkgeräte, IP-Adressierung & Subnetting, DMZ und Sicherheitszonen.
