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- Netzwerkkonzepte & Topologien11
- 1.1Was ist ein Netzwerk? Grundbegriffe
- 1.2LAN, MAN, WAN
- 1.3Intranet, Extranet, Internet
- 1.4Physische Topologien: Bus, Stern, Ring, Mesh
- 1.5Logische Topologien
- 1.6Netzwerkkabel: Kupfer und Glasfaser
- 1.7Strukturierte Verkabelung EN 50173
- 1.8Netzwerkgeräte: Hub, Switch, Router, Gateway
- 1.9Netzwerkpläne lesen und zeichnen
- 1.10SDN – Software-Defined Networking
- 1.11Aufgaben Netzwerkkonzepte
Aufgaben Netzwerkkonzepte
Fünf IHK-Aufgaben zu den Themen dieses Kurses: Netzwerktypen (LAN/MAN/WAN), Topologien, Netzwerkkabel, strukturierte Verkabelung und Netzwerkgeräte (OSI-Schichten). Typische Prüfungsformate für FISI und FIAE, Rahmenplan A8a und A8b.
0 von 5 Aufgaben abgeschlossen
Aufgabe 1 · Multiple Choice (1 richtige Antwort) · Netzwerktypen
LAN, MAN oder WAN?
Eine Hochschule betreibt ein Netzwerk, das drei Gebäude auf demselben Campus miteinander verbindet. Die Gebäude sind ca. 800 m voneinander entfernt. Das Netzwerk wird von der Hochschule selbst betrieben. Welchem Netzwerktyp entspricht diese Verbindung am ehesten?
A) WAN – Wide Area Network
B) MAN – Metropolitan Area Network
C) LAN – Local Area Network (Campus-LAN)
D) PAN – Personal Area Network
Aufgabe 2 · Zuordnung · Netzwerktopologien
Topologie-Merkmale zuordnen
Ordne jede Beschreibung der richtigen physischen Topologie zu.
Merkmal
Alle Geräte sind direkt mit einem zentralen Switch verbunden – heute Standard im LAN
Alle Geräte teilen ein gemeinsames Kabel mit Terminierung an beiden Enden
Jedes Gerät ist mit jedem anderen direkt verbunden – maximale Redundanz
Geräte in einem geschlossenen Kreis, Daten laufen von Station zu Station weiter
Topologie
Stern-Topologie
Bus-Topologie
Ring-Topologie
Mesh-Topologie (vollständig)
Aufgabe 3 · Multiple Choice (2 richtige Antworten) · Strukturierte Verkabelung
90-m-Regel und EN 50173
Welche zwei Aussagen zur strukturierten Verkabelung nach EN 50173 sind korrekt?
A) Das fest verlegte Kabel vom Etagenverteiler zur Anschlussdose darf maximal 100 m lang sein.
B) Das fest verlegte Kabel (Etagenverteiler → Dose) darf maximal 90 m lang sein; Patchkabel hinzugerechnet ergibt sich ein Gesamtkanal von 100 m.
C) Die Tertiärverkabelung verbindet den Etagenverteiler mit den Anschlussdosen am Arbeitsplatz.
D) In der Primärverkabelung (Campusebene) wird bevorzugt Kupferkabel Cat7 eingesetzt.
Aufgabe 4 · Sortierung · Netzwerkgeräte und OSI-Schichten
Netzwerkgeräte nach OSI-Schicht sortieren
Bringe die folgenden Netzwerkgeräte in die richtige Reihenfolge – beginnend mit der niedrigsten OSI-Schicht (ganz oben) bis zur höchsten (ganz unten).
⠿Router (Layer-3-Routing, IP-Adressen)
⠿Gateway / Proxy (Schicht 4–7, Protokollübersetzung)
⠿Hub / Repeater (Bit-Weiterleitung, Signalverstärker)
⠿Switch (Layer-2, MAC-Adressen)
Aufgabe 5 · Szenario-Analyse · Kabel- und Geräteauswahl
Das richtige Medium und Gerät für jedes Szenario wählen
Wähle für jedes Szenario das passende Kabel bzw. Gerät.
Szenario 1: Verbindung vom Etagenverteiler zur Anschlussdose am Büro-Arbeitsplatz (Neuinstallation, 10-Gbit/s-Vorbereitung, 45 m).
Szenario 2: Verbindung zwischen Gebäude A und Gebäude B auf demselben Campus, Abstand 350 m, außen unterirdisch verlegt.
Szenario 3: Ein neues Subnetz (192.168.30.0/24) soll mit dem bestehenden Netz (192.168.10.0/24) verbunden werden, damit Geräte aus beiden Netzen miteinander kommunizieren können.
SDN – Software-Defined Networking
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